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BUCH _ TRAILER

STECKBRIEF

NAME

Elke Pistor


ALTER

Jahrgang 67 


FAMILIENSTAND

verheiratet, 2 Kinder, 3 Katzen 


BERUF

Schriftstellerin 

 

BÜCHER

Geht nie ohne.


MUSIK

gerne Stromgitarren. Früher trug ich schwarze Kleidung OHNE rote Accessoires, die Haare in der gleichen Farbe und den Lidstrich deutlich dicker. Das erklärt einiges.


VORLIEBEN

gute Freunde, gute Bücher, gutes Essen 

 

ABNEIGUNG

Fanatiker jeglicher Couleur, Intoleranz, Ungerechtigkeit 


PLÄNE

Eine ganze Schublade voll. Zum Glück habe ich mittlerweile gelernt, sie nicht alle auf einmal anzugehen, sondern jedem einzelnen die Zeit einzuräumen, die er verdient.


WÜNSCHE

keine materiellen 


HOFFNUNGEN

Es in meinem Leben zu schaffen, alle Bücher, die in mir sind, zu schreiben.


IDEALE

Zuverlässigkeit, Disziplin, Selbstironie

 

STÄRKEN

Kreativität, Loyalität, Durchhaltevermögen 

 

SCHWÄCHEN

meine Katzen (die das im Übrigen genau wissen und schamlos ausnutzen)

 

NEBENBEI

... habe ich eine Menge zu tun. 2012 war ich Jurymitglied für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debut, für den ich seit 2013 die Juryorganisation übernommen habe. Für den Jaques-Berndorf-Preis (Eifel-Krimi-Förderpreis) darf ich nach 2012 und 2014 2016 bereits zum dritten Mal in die Jury.

Darüber hinaus engagiere ich mich privat für den Katzenschutzbund Köln 

Und sonst, Frau Pistor?

Interview: Center TV Aachen

Ich mach was mit Büchern

Sie glauben ja nicht, welche Leichen ich schon unter meinen Bügelbergen gefunden habe

in Interview-Reihe: Köpfe der Buchbranche

Wer sind Sie und was machen Sie mit Büchern?

Ich bin geborene Eiflerin, überzeugte Rheinländerin, begeisterte Töchtermutter und schreibsüchtige Krimiautorin. Als solche morde ich mich in schriftlicher Kurz- und Langform durch Landschaften, Gesellschaftsschichten und Personenkreise. Das Ergebnis sind bisher zwei Eifel-Krimis, ein Mystery-Thriller und etliche Kurzgeschichten. Dabei interessiert mich am meisten das „Warum?“ an der Person des Mörders. Die Umstände, die einen Menschen zum Mörder werden lassen, sind immer ganz besondere. Ich will wissen, welches Ereignis, oder welche Verknüpfung von Erlebnissen bis zum entscheidenden Moment der Tat geführt haben.

 

Das komplette Interview vom 21.09.2011 lesen Sie hier.